Pensionsversicherungsanstalt

Geschäftsprozesse automatisieren, um Rentner und Versicherungsnehmer mit ihren Renten zu versorgen

Die Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist mit mehr als 4,8 Mio. Versicherten und Pensionisten im In- und Ausland einer der größte Sozialversicherungsträger Österreichs und erbringt als Teil des Gesundheitssystems ihre Serviceleistungen nicht nur in der Hauptstelle in Wien, den neun Landesstellen in den Bundesländern sondern betreibt darüber hinaus auch 15 Sonderkrankenanstalten.

Testimonial

Die steigenden IT-Anforderungen einerseits und die wirtschaftlichen Notwendigkeiten andererseits erforderten die Realisierung einer zukunftsorientierten, einheitlichen, prozessoptimierten und trägerübergreifenden IT-Unterstützung im Bereich der Pensionsversicherung (ZEPTA). Zur Automatisierung sämtlicher Geschäftsprozesse setzt die Pensionsversicherungsanstalt auf Camunda BPM. Diese offene Plattform erlaubt die passgenaue Abbildung und Steuerung der Prozesse im Kerngeschäft. Durch den Einsatz von Java ist für klassische Softwareentwickler ein schneller Einstieg möglich und es können für die Prozessentwicklung etablierte Testmethoden wie Unit- und Integrationstests genutzt werden. Die Einsicht in den Source Code von Camunda und die vorhandene Dokumentation ermöglichen einen tiefen Einblick in die zugrundeliegenden Mechaniken, wie sie geschlossene BPM-Suiten nicht bieten können. Die direkte Ausführung der in BPMN 2.0 modellierten Prozesse erleichtert die Abstimmung von Fachabteilung und Entwicklung und verkürzt die Reaktionszeit auf Incidents.