Stand der agentenbasierten Orchestrierung und Automatisierung 2026
Wir haben 1.150 Führungskräften in der IT, Entscheidern aus Fachabteilungen und Enterprise Software-Architekten Fragen gestellt – zur aktuellen Automatisierungslandschaft, zum Einsatz von KI-Agenten und zu den Gründen dafür, dass Unternehmen sie nicht in den tatsächlichen Produktionsprozessen skalieren und steuern. Dieser Bericht fasst alle Erkenntnisse zusammen.
Unternehmen automatisieren immer mehr ihrer wichtigsten Prozesse und setzen auf immer weiter verteilte Technologie-Stacks. Außerdem hält KI mit enormem Tempo Einzug in den Arbeitsalltag. Auch wenn KI-Agenten neue Möglichkeiten zur Automatisierung komplexer Aufgaben bieten, die Fachwissen erfordern, können viele Teams nicht das volle Potenzial der agentenbasierten KI ausschöpfen, wenn es um die zuverlässige Operationalisierung in großem Maßstab geht.
Dieser Bericht zeigt, wie Unternehmen das Potenzial besser ausschöpfen können, indem sie von isolierten Agentenexperimenten auf eine orchestrierte, kontrollierte, agentenbasierte Automatisierung von Menschen, Systemen und Prozessen umstellen.
Laden Sie diesen Bericht herunter und erfahren Sie mehr über die folgenden Themen:
- Zunehmender Einsatz von Automatisierung für eine optimale Wirkung
- Eindämmung der Prozesskomplexität durch intelligentere Orchestrierung
- Maximierung des Potenzials von KI bei gleichzeitiger Verwaltung von tatsächlichen operativen Risiken
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Wichtigste Erkenntnisse – Vorschau:
- 79 % der Befragten haben vor, mehr in die Automatisierung zu investieren. Ihre Budgets werden in den nächsten zwei Jahren voraussichtlich um durchschnittlich 20 % steigen.
- Die Befragten gaben an, dass ihre Geschäftsprozesse die Verwaltung von durchschnittlich 50 Endpunkten umfasst und dass das Wachstum in diesem Bereich im Jahresvergleich bei 14 % liegt.
- 73 % der Entscheidungsträger geben an, dass sie ihre Ziele für die agentenbasierte KI derzeit noch nicht erreichen.
- 81 % der Befragten halten es für unrealistisch, dass Unternehmen ohne agentenbasierte Orchestrierung vollständig autonom arbeiten können.